Fischfalle selber bauen

Mit ein wenig Geduld und Glück lässt sich mit der nachfolgend beschriebenen Fischfalle jedes gewünschte Tier ohne großen Aufwand aus dem Becken entfernen ohne das eingerichtete Aquarium komplett zerlegen zu müssen. Am besten legt man einige Futterbrocken als Köder in der Falle.

Bauanleitung:
Von einer handelsüblichen Plastikflasche (ca. 1,5l) wird der obere Teil an der Stelle abgeschnitten, an der der Flaschendurchmesser am Größten ist. Der Flaschenhals wird so abgeschnitten, dass die Öffnung groß genug für das Durchschwimmen der gewünschten Fischarten ist. Je nach Fischgröße kann man sich verschiedene Durchmesser herrichten.

In den unteren Teil der Flasche werden nun im oberen Drittel einige Löcher gebohrt, aus denen später beim senkrecht Aufstellen das Wasser ablaufen kann. Zudem werden am oberen Rand drei Löcher benötigt, von denen zwei dicht beieinander (ca. 3 cm Abstand) und das dritte gegenüber der beiden anderen liegen sollte.

Nun wird der obere Flaschenteil umgedreht in den unteren Teil geschoben, der Flaschenhals zeigt nun mit seiner kleineren Öffnung nach innen und erhält parallel zum unteren Teil ebenfalls drei Löcher. Die beiden Flaschenteile werden nun mit zwei Kabelbinder so verbunden, dass diese wie Scharniere funktionieren und sich der obere Teil auf und zuklappen lässt. Damit die gefangenen Fische die Falle nicht versehentlich öffnen, sollten die beiden Löcher auf der Gegenseite mit einem Stück Draht z.B. eine Büroklammer verbunden werden.

Ist der gewünschte Fisch nun in die Falle geschwommen, wird die Flasche mit Hilfe einer Angelschnur die man an die Kabelbinderscharniere geknotet hat aus dem Wasser gezogen. Das Wasser läuft durch die Löcher bis zur gebohrten Füllhöhe ab. Die Angelschnur lasse ich natürlich so lange, dass sie gut aus dem Becken reicht.

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Mit ein wenig Geduld und Glück lässt sich mit der nachfolgend beschriebenen Fischfalle jedes gewünschte Tier ohne großen Aufwand aus dem Becken entfernen ohne das eingerichtete Aquarium komplett zerlegen zu müssen. Am besten legt man einige Futterbrocken als Köder in der Falle.

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Von einer handelsüblichen Plastikflasche (ca. 1,5l) wird der obere Teil an der Stelle abgeschnitten, an der der Flaschendurchmesser am Größten ist. Der Flaschenhals wird so abgeschnitten, dass die Öffnung groß genug für das Durchschwimmen der gewünschten Fischarten ist. Je nach Fischgröße kann man sich verschiedene Durchmesser herrichten.

In den unteren Teil der Flasche werden nun im oberen Drittel einige Löcher gebohrt, aus denen später beim senkrecht Aufstellen das Wasser ablaufen kann. Zudem werden am oberen Rand drei Löcher benötigt, von denen zwei dicht beieinander (ca. 3 cm Abstand) und das dritte gegenüber der beiden anderen liegen sollte.

Nun wird der obere Flaschenteil umgedreht in den unteren Teil geschoben, der Flaschenhals zeigt nun mit seiner kleineren Öffnung nach innen und erhält parallel zum unteren Teil ebenfalls drei Löcher. Die beiden Flaschenteile werden nun mit zwei Kabelbinder so verbunden, dass diese wie Scharniere funktionieren und sich der obere Teil auf und zuklappen lässt. Damit die gefangenen Fische die Falle nicht versehentlich öffnen, sollten die beiden Löcher auf der Gegenseite mit einem Stück Draht z.B. eine Büroklammer verbunden werden.

Ist der gewünschte Fisch nun in die Falle geschwommen, wird die Flasche mit Hilfe einer Angelschnur die man an die Kabelbinderscharniere geknotet hat aus dem Wasser gezogen. Das Wasser läuft durch die Löcher bis zur gebohrten Füllhöhe ab. Die Angelschnur lasse ich natürlich so lange, dass sie gut aus dem Becken reicht.

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